Die Scheune wurde richtig eingeheizt

Am Samstag war in der Fredener Zehntscheune erneut das Starlight Swing Orchestra zu Gast. Nicht nur die Big Band sondern auch die Sonne heizte der Scheune und den in ihr zuhörenden Musikfreunden richtig ein. Nach Eröffnung mit der Erkennungsmelodie „Starlight Swing“, einer Eigenkomposition des Band Leaders Lars Klüger, folgten Swing- und Latin-Standards wie „Sway“, „Singin’ In The Rain“ oder „Don’t Get Around Much Anymore“ . Gesanglich verzauberte Caroline Berndt-Uhde die Zuhörer gekonnt mit Klassikern wie „Sway“, „A Night Like This“ oder „The Girl From Ipanema“.

Besonderen Applaus erhielten Plamen Todorov für sein Posaunen Solo „Charade“ sowie Volker Brandenburger für sein Klarinetten Solo „Moonlight Serenade“. Die Starlight Voices beendeten die Pausen mit „Sentimental Journey“ und den Hit der Andrew Sisters „Rum And Coca Cola“ die zwei Pausen. Als Zugabe wurde noch eine A cappella Version von „Feliz Navidad“ und Big Band Arrangements von „Santa Claus Is Comming To Town“ sowie „Christmas Time“ angespielt um auf die weihnachtlichen Konzerte am 6. Dezember in der Alfelder St. Marienkirche und am 13. Dezember in der dann etwas kühleren Zehntscheune hinzuweisen.

Der Förderverein Zehntscheune hatte die Räumlichkeiten wieder nett hergerichtet und übernahm die Bewirtung, damit auch alle Gäste einen gemütlichen Abend verleben konnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.